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Aktuelle Anmerkungen

Hans-Jürgen am 19:26 Uhr 02.11.2011 :
kann mich den anderen nur anschließen, ihr habt

Jurk am 13:53 Uhr 02.11.2011 :
denkt man am Anfang gar nicht was so eine kleine

Salvatore am 10:08 Uhr 02.11.2011 :
Mal sehen, wie sich das hier noch entwickelt.

Helma am 22:23 Uhr 27.10.2011 :
ein super Beitrag, sehr Themenbezogen und realist

Brian am 10:59 Uhr 24.10.2011 :
Das Thema find ich ja mal echt witzig, wie kommt

00.00.0000, von Gunther

Alternative Energiequellen

Übersicht über alternative Energiequellen zur Stromerzeugung

Alternative Energiequellen wie Windkraft, Sonnenenergie, Wasserkraft und Geothermie werden zukünftig den weltweit benötigten Energiebedarf nahezu vollständig decken müssen.

Etwa 7% des elektrischen Stroms wird in Deutschland bereits mithilfe von Windkraftanlagen erzeugt.

Weitgehend ungenutzt ist bislang das weltweit große Potenzial der Offshore-Windenergie. Energie Sonnenenergie wird mittels Photovoltaik-Anlagen direkt verstromt oder mittels Solarthermie-Kraftwerke in nutzbare Wärmeenergie umgewandelt. Im Rahmen des Desertec-Projekts sollen bis zum Jahr 2050 etwa 10-25% des europäischen Strombedarfs durch Solarthermie-Kraftwerke in den Wüstenregionen Nordafrikas gedeckt werden. Wasserkraftwerke helfen die Schwankungen bei der Stromerzeugung aus Wind und Sonne auszugleichen. Steht zu wenig Energie zur Verfügung, wird das angestaute Wasser zur Stromgewinnung genutzt. Darüber hinaus dienen Pumpspeicherkraftwerke zum Speichern von Energieüberschüssen. Meeresströmungs-, Gezeiten- und Wellenkraftwerke nutzen bereits die Bewegungsenergie der Meere. Zukünftig sollen auch die Temperaturdifferenzen in unterschiedlichen Meerestiefen durch sogenannte OTEC-Kraftwerke (engl. Ocean Thermal Energy Conversion) verstromt werden. Osmose-Kraftwerke können zudem den unterschiedlichen Salzgehalt zwischen Süßwasser und Meerwasser für die Stromgewinnung nutzen. 2009 nahm das erste Kraftwerk dieser Art in Norwegen den Betrieb auf. Beschränkte sich die Nutzung der Geothermie bislang auf vulkanisch aktive Regionen, könnte zukünftig die in 3.000 bis 6.000 Metern gespeicherte Erdwärme mithilfe von EGS-Kraftwerken weltweit erschlossen werden. Anstelle von Thermalquellen dienen hier künstlich angelegte Tiefenwasserreservoire als Wärmeüberträger.

Tags:Kraftwerk, Energiequellen, Deutschland, Norwegen,

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Kommentare:
Diskussion zu diesem Beitrag

Die neuesten Beiträge:

Ayhan schrieb am 13:06 Uhr 04.1.2011
Hätte es selbst nicht besser formulieren können! Danke!

hans schrieb am 16:13 Uhr 03.12.2010
Man diese Seite begeistert mich immer wieder aufs Neue

Toralf schrieb am 13:56 Uhr 06.11.2010
Wenn man etwas genauer darüber nachdenkt, scheint das alles sogar einen Sinn zu ergeben.

Franz schrieb am 18:44 Uhr 04.11.2010
Hallo, viel Spaß mit eurem neuen Blog hier!

Henrik schrieb am 17:39 Uhr 03.11.2010
Find ich klasse, dass die Sache so rege diskutiert wird. Macht Spaß Eure Kommentare zu lesen :)

 

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